Die sagenumwobenen Handelsrouten der Steppen und Seidenstraßen zwischen Orient und Okzident beförderten nicht nur seit Jahrhunderten Handelsgüter und Rohstoffe, die heute unseren Alltag prägen, sondern sorgten auch für kulturellen, wissenschaftlichen und touristischen Austausch.

Entlang dieser historischen Routen orientieren sich noch heute die Transportwege. Und die Menschen, die dort aufeinander trafen, nahmen und nehmen Einfluss aufeinander. Exemplarischen Zeugnissen dieser Verbindungen kann man in Landkarten, Notizen, Filmen und Erinnerungsstücken nachfühlen. Sie werden aktuellen zeitgenössischen Werken gegenüber gestellt. Darunter der Chapan “Scream” von Dilyara Kaipova und der Time Link von Nomin Bold – beides mit Unterstützung der FREUNDE des MARKK erworben.